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BfB rät: Sichere Winterpause für den Gasgrill

Die Grillsaison neigt sich dem Ende zu. Für viele Grillfans stellt sich nun die Frage, wo sie ihren Gasgrill während der Wintermonate lagern werden. Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung warnt davor, die Gasflaschen in geschlossenen Räumen aufzubewahren. [+]

News

Eine überhitzte Bratpfanne hat am Mittwochabend in Remetschwil AG einen Küchenbrand verursacht.
14.09.2017 [+]
Rauch- und Russschaden von rund 100'000 Franken aber keine Verletzten.
04.09.2017 [+]
Der Dachstockbrand in einem Hotel in Entlebuch vom Donnerstagabend ist von einem Blitz ausgelöst worden.
25.08.2017 [+]

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Alle Jahre wieder – Feuergefahr in der Adventszeit

Bern, 29. November 2016 – Im Dezember brennt es in der Schweiz häufiger als in den anderen Monaten des Jahres. In dieser vorweihnachtlichen Zeit sind Kerzen oft die Ursache für Haus- und Wohnungsbrände. Dies ist umso bedauerlicher, da sich Kerzenbrände einfach vermeiden lassen. Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung und die bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung sagen wie.

Zuhause sorgen Kerzen für eine wohlige Atmosphäre. Allerdings ist damit auch ein erhöhtes Brandrisiko verbunden. Eine soeben noch sanft flackernde Kerze kann ein Wohnzimmer innert Kürze in Schutt und Asche legen. Die meisten durch Kerzen verursachten Brände ereignen sich aufgrund von Unachtsamkeit. Wer einen Raum mit brennenden Kerzen verlässt, riskiert immer einen Haus- oder Wohnungsbrand. Unbeaufsichtigte Kerzen können durch spielende Kinder oder Haustiere umkippen und leicht brennbare Gegenstände entzünden. Ausserdem fängt das dürre Reisig des Adventskranzes und Christbaums rasch Feuer.

Für eine brandfreie Advents- und Weihnachtszeit geben die BfB und bfu folgende Sicherheitstipps:
  • Kerzen löschen, wenn sie nicht beaufsichtigt werden können
  • Kinder und Haustiere nicht in einem Raum mit brennbaren Kerzen alleine lassen
  • Kerzen mit ausreichend Abstand zu Textilien und Dekorationen platzieren
  • Für einen festen, aufrechten Halt der Kerzen auf dem Adventskranz und am Christbaum sorgen
  • Kerzen auswechseln, bevor sie niedergebrannt sind
  • Auf einem dürren Adventskranz keine Kerzen mehr anzünden
  • Den Weihnachtsbaum frühzeitig entsorgen
  • Für Notfälle einen Eimer Wasser oder eine Löschdecke bereit halten

Für Medienanfragen:
Rolf Meier
Medienstelle der Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB)
Telefon 031 320 22 82, media@bfb-cipi.ch

Medienmitteilung als PDF