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Aktuell

BfB und bfu empfehlen: Sicheren Umgang mit dem Christbaum

Weihnachten steht vor der Tür. Im Volksmund wird diese Zeit auch als Fest der Lichter bezeichnet. So angenehm sich die feierliche Stimmung gestaltet, so gefährlich kann der Umgang mit offenem Feuer sein. Obwohl LED-Kerzen zunehmend die traditionellen Kerzen ablösen, verwenden nach wie vor viele Haushalte in der Schweiz Kerzen mit einer offenen Flamme. Beachten Sie deshalb die Sicherheitstipps der Beratungsstelle für Brandverhütung BfB sowie der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung während und nach Weihnachten. Bei einem vorsichtigen Umgang lässt sich das Brandrisiko auf ein Minimum reduzieren. [+]

News

Eine Kerze setzte im Eingangsbereich einer Wohnung eine Weihnachtsdekoration in Brand
15.12.2017 [+]
C'est une bougie qui est à l'origine de l'incendie, dimanche dernier, d'une maison locative à Büren an der Aare (BE).
15.12.2017 [+]
Bei zwei Bränden in Wohnungen im Kanton Waadt ist am Mittwochabend Schachschaden in unbekannter Höhe entstanden.
23.11.2017 [+]

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Erste Hilfe bei Verbrennungen


Mit Wassser kühlen


Bei Verbrennungen aller Art und Grösse: Sofort während 15 Minuten kühlen, kühlen und nochmals kühlen. Hier entscheiden Sekunden! Am besten eignet sich normales, kaltes Wasser (eintauchen, abspritzen). Nach der Kühlung Wunden möglichst steril zudecken. Verbrannte Kleider nicht entfernen, da sonst noch stärkere Gewebeschädigungen verursacht werden können.


Sanitätsnotruf 144

In ärztliche Behandlung gehören Verbrennungen die grösser als der Handteller des Betroffenen sind, über Gelenken, im Gesicht oder im Genitalbereich erfolgt sind sowie bei Kleinkindern. Grössere Verbrennungen und Verbrühungen sind lebensgefährlich, ab 50 Prozent der Körperoberfläche meist tödlich. Bei grossflächigen Verbrennungen ist sofort der Sanitätsnotruf 144 zu benachrichtigen.
 

Kinder sind besonders gefährdet

Feuer zieht grosse und kleine Kinder in seinen Bann. Feuerzeuge, Zündhölzer und brennbare Flüssigkeiten sind immer ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren. Verbote bewirken wenig. Viel besser ist es, Kindern die Gefahren des Feuers immer wieder zu erklären und den Umgang mit Feuer gemeinsam zu üben.